Die DKB entwickelt seit schon geraumer Zeit an einem neuen Banking und an einer neuen App, und endlich scheint die Zielgrade nahe. Dafür war man als Kunde auch mal dem Nervenzusammenbruch nahe, wenn mal wieder nichts funktionierte oder auch Daueraufträge und Überweisungen nicht ausgeführt wurden.
Das soll jetzt endlich funktionieren? Scheint nicht so. Selbst einfachste Wertpapiere sind unauffindbar. 😳Oh, mal wieder die nächste Runde "Login nicht möglich". Aber das Banking hat zwischenzeitlich gelernt, Deutsch mit dem Kunden zu sprechen 😂 Aber ob der Vorschlag zur Abhilfe zeitnah funktioniert? 😁Es wird ernst. Das alte Banking wird tatsächlich abgeschaltet, bevor das neue Banking fertig ist. Hätte ich früher so gearbeitet, hätte mir mein Chef wohl zu Recht die Leviten gelesen. Mal schauen, was dann alles mit dem dann nur noch verfügbaren neuen Banking nicht funktioniert. 🙈
Fazit:
Zum Glück läuft inzwischen fast alles wieder normal. Die Kunden, die das ohne "Herzkasper" oder Nervenzusammenbruch überlebt haben, werden sich freuen. 😅
Dieser Rückblick dient der allgemeinen Erheiterung und auch als Beispiel, wie man es nicht machen sollte. Selbst wenn zeitliche oder finanzielle Ressourcen drängen, macht es Sinn, so etwas in geordneten Bahnen und nicht nach dem Prinzip "Beim Kunden reifen lassen" umzustellen.








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